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Gemeinsam Neues lernen: Von der Befähigung, die Digitalisierung voranzutreiben
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Eppendorf digitalisiert seine Produkte und Services zunehmend. Doch dies geschieht nicht von jetzt auf gleich: Alle Köpfe im Unternehmen, erfahrene wie neue, begleiten diese Entwicklung. Die „People Journey“ nimmt sie mit auf eine spannende Wissensreise.
Ob Zellkultur-Analyse in Schweden, forensische Forschungsarbeit in Großbritannien oder Genom-Sequenzierung in den USA: Laborproben sind ein wertvolles Gut, einige von ihnen sind gar unwiederbringlich. Wenn mit ihnen im Labor gearbeitet wird, sind Konzentration und Präzision gefragt, aber auch Sicherheit und Nachvollziehbarkeit. Die Anforderungen der Forscher:innen an ihre Arbeitsgeräte steigen, und Eppendorf begegnet ihnen mit der zunehmenden Vernetzung und Digitalisierung der Labore.
Vom einst reinen Laborausstatter möchte sich Eppendorf zu einem kompletten 360-Grad-Lab-as-a-Service-Experten entwickeln. Die Vision trägt den Namen „Polarstern“. Der Weg zur Realisierung ist ein Prozess, bei dem die Mitarbeiter:innen eingeladen sind, ihn mitzugestalten. Auf dieser „People Journey“ arbeiten aktuell 20 „Astronaut:innen“ neben ihrer eigentlichen Tätigkeit im Unternehmen mit Leidenschaft daran, eine neue Art des Arbeitens zu etablieren. Was dafür erforderlich ist? „Arbeit neu zu denken, sich weiterzuentwickeln und lebenslang zu lernen“, sagt Stephanie Pautz, Head of Global Strategic HR Development. Diese Faktoren seien wesentlich für das Erreichen der Digitalisierungsziele.
Die digitale Community arbeitet nun also ganz ohne Hierarchien an unterschiedlichen Themen wie Learning Environment & Tools, Digital Culture & Mindset, New Ways of Working & Collaboration sowie Knowledge Transfer. „Sie treffen sich in sogenannten Space Hubs, um sich auszutauschen, präsentieren in der Space Arena Ergebnisse ihrer Projektarbeiten und stimmen sich mit dem digitalen Governance Board ab“, erläutert Stephanie Pautz. Eine der Astronaut:innen ist Christina Bland, im Bereich Engagement Marketing in Hamburg tätig. Über ihr Mitwirken sagt sie: „Ich freue mich, Teil der People Journey zu sein, weil ich damit das Gefühl habe, Eppendorf aktiv in Richtung Digitalisierung und Zukunft unterstützen zu können. Außerdem habe ich tolle Kolleg:innen aus den unterschiedlichsten Abteilungen auf der ganzen Welt kennengelernt und lerne immer wieder Neues zu Themen wie ‚Neue Arbeitsformen‘ und ‚Digitalisierung‘ dazu.“
Der Austausch und das Wissen bleiben selbstverständlich nicht im Verborgenen. „An Initiativen wie ‚Working out loud‛ (Anm. d. Red.: eine Methode, die Menschen dazu motiviert, Wissen und Kompetenzen zu teilen) beteiligen sich auch schon mal 50 Kolleg:innen verschiedener internationaler Standorte“, betont Pautz. „Und im kommenden Jahr etablieren wir eine Art Marktplatz, der noch mehr Möglichkeiten hinsichtlich der Entwicklung von Mitarbeiter:innen bieten soll“, so die HR-Expertin, die betont, dass vor allem auch neue Kolleg:innen herzlich eingeladen sind, sich einzubringen.
Voneinander zu lernen, sei ohnehin der beste Weg, um Hemmschwellen in Bezug auf neues Lernen zu überschreiten, ist Stephanie Pautz überzeugt. Ob Eppendorf-Neulinge sämtliche digitalen Skills idealerweise gleich mitbringen müssen? „Natürlich möchten wir die besten Leute bei Eppendorf haben, und jeder, der mehr mitbringt, als wir selbst haben, ist für uns ein Asset. Aber viel wichtiger ist uns breite Neugier, die Bereitschaft, an neuen Ideen mitzuwirken, sich einzubringen, Engagement zu zeigen – ganz so, wie es unsere Arbeitgebermarke ‚Collaborate on new ideas‘ aussagt“, so Pautz.
Tanja Musiol, Head of Global Engagement Marketing, vergleicht den allgemeinen Trend der Digitalisierung mit der Bereitschaft und Offenheit, sich an neue Herausforderungen anzupassen – sowohl bei technischen Lösungen als auch hinsichtlich der Arbeitsweise. „Wir brauchen den Mut aller, Neues auszuprobieren und echte Innovationen voranzutreiben“, so Musiol. Dazu gehörten auch die Kunden: „Es geht nun also auch darum, wie wir sie Schritt für Schritt bei der Digitalisierung ihrer Labore unterstützen und wie wir unsere Arbeitsweise gemeinsam mit ihnen sukzessive auf die Anforderungen der Zukunft ausrichten können.“
Auf der People Journey zum Polarstern
Vom einst reinen Laborausstatter möchte sich Eppendorf zu einem kompletten 360-Grad-Lab-as-a-Service-Experten entwickeln. Die Vision trägt den Namen „Polarstern“. Der Weg zur Realisierung ist ein Prozess, bei dem die Mitarbeiter:innen eingeladen sind, ihn mitzugestalten. Auf dieser „People Journey“ arbeiten aktuell 20 „Astronaut:innen“ neben ihrer eigentlichen Tätigkeit im Unternehmen mit Leidenschaft daran, eine neue Art des Arbeitens zu etablieren. Was dafür erforderlich ist? „Arbeit neu zu denken, sich weiterzuentwickeln und lebenslang zu lernen“, sagt Stephanie Pautz, Head of Global Strategic HR Development. Diese Faktoren seien wesentlich für das Erreichen der Digitalisierungsziele.
Die digitale Community arbeitet nun also ganz ohne Hierarchien an unterschiedlichen Themen wie Learning Environment & Tools, Digital Culture & Mindset, New Ways of Working & Collaboration sowie Knowledge Transfer. „Sie treffen sich in sogenannten Space Hubs, um sich auszutauschen, präsentieren in der Space Arena Ergebnisse ihrer Projektarbeiten und stimmen sich mit dem digitalen Governance Board ab“, erläutert Stephanie Pautz. Eine der Astronaut:innen ist Christina Bland, im Bereich Engagement Marketing in Hamburg tätig. Über ihr Mitwirken sagt sie: „Ich freue mich, Teil der People Journey zu sein, weil ich damit das Gefühl habe, Eppendorf aktiv in Richtung Digitalisierung und Zukunft unterstützen zu können. Außerdem habe ich tolle Kolleg:innen aus den unterschiedlichsten Abteilungen auf der ganzen Welt kennengelernt und lerne immer wieder Neues zu Themen wie ‚Neue Arbeitsformen‘ und ‚Digitalisierung‘ dazu.“
Marktplatz für noch mehr Wissen
Der Austausch und das Wissen bleiben selbstverständlich nicht im Verborgenen. „An Initiativen wie ‚Working out loud‛ (Anm. d. Red.: eine Methode, die Menschen dazu motiviert, Wissen und Kompetenzen zu teilen) beteiligen sich auch schon mal 50 Kolleg:innen verschiedener internationaler Standorte“, betont Pautz. „Und im kommenden Jahr etablieren wir eine Art Marktplatz, der noch mehr Möglichkeiten hinsichtlich der Entwicklung von Mitarbeiter:innen bieten soll“, so die HR-Expertin, die betont, dass vor allem auch neue Kolleg:innen herzlich eingeladen sind, sich einzubringen.
Voneinander zu lernen, sei ohnehin der beste Weg, um Hemmschwellen in Bezug auf neues Lernen zu überschreiten, ist Stephanie Pautz überzeugt. Ob Eppendorf-Neulinge sämtliche digitalen Skills idealerweise gleich mitbringen müssen? „Natürlich möchten wir die besten Leute bei Eppendorf haben, und jeder, der mehr mitbringt, als wir selbst haben, ist für uns ein Asset. Aber viel wichtiger ist uns breite Neugier, die Bereitschaft, an neuen Ideen mitzuwirken, sich einzubringen, Engagement zu zeigen – ganz so, wie es unsere Arbeitgebermarke ‚Collaborate on new ideas‘ aussagt“, so Pautz.
Tanja Musiol, Head of Global Engagement Marketing, vergleicht den allgemeinen Trend der Digitalisierung mit der Bereitschaft und Offenheit, sich an neue Herausforderungen anzupassen – sowohl bei technischen Lösungen als auch hinsichtlich der Arbeitsweise. „Wir brauchen den Mut aller, Neues auszuprobieren und echte Innovationen voranzutreiben“, so Musiol. Dazu gehörten auch die Kunden: „Es geht nun also auch darum, wie wir sie Schritt für Schritt bei der Digitalisierung ihrer Labore unterstützen und wie wir unsere Arbeitsweise gemeinsam mit ihnen sukzessive auf die Anforderungen der Zukunft ausrichten können.“
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Das digitale Labor
Zu den Digital Lab Solutions von Eppendorf gehört das Aushängeschild des Unternehmens, VisioNize® . Mit der neuen VisioNize® Lab Suite können Nutzer:innen mit einer entsprechenden Cloud-Anwendung ihre Labore von überall und jederzeit organisieren und verwalten. „Ihre Produkte und Prozesse im Labor werden vernetzt, digital überwacht und die Abläufe entsprechend strukturiert und optimiert, was unter anderem die Probenverarbeitung und -lagerung überaus erleichtert und die Probensicherheit erhöht“, beschreibt Dr. Tanja Musiol, Head of Global Engagement Marketing bei Eppendorf, die Vorteile der Konnektivität.
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